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Über mich

1955 wurde ich in München geboren. Meine Kindheit war noch sehr geprägt von den Erschütterungen und Entbehrungen der Kriegs- und  Nachkriegszeit, die Eltern und Großeltern erlebt hatten. Vielleicht deswegen wuchs in mir schon früh die Vorstellung und der Wunsch zu helfen und beizutragen, um Kummer und Schmerz zu lindern. Folgerichtig wurde ich Krankenschwester. Am Klinikum Memmingen im Allgäu arbeitete ich über zehn Jahre als Stationsleitung.

Durch den Kontakt mit der Psychosomatischen Klinik in Grönenbach, der Ausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung nach Rogers, der Weiterbildung in Rebirthing, machte ich tiefgreifende Erfahrungen, die einen langen Weg der persönlichen Entwicklung einleiteten. Von 1991 bis 2000 arbeitete ich in der psychosomatischen Klinik in Grönenbach, einem Ort der mich sowohl professionell als auch persönlich sehr bereicherte. Dort widmete ich mich speziell der Heilung von emotional und sexuell traumatisierten Frauen. 

Gleichzeitig lernte ich im Jahr 1993 die Systemaufstellungen Bert Hellingers kennen. Seine Arbeit mit Familiensystemen  prägten meinen weiteren beruflichen und persönlichen Werdegang. Bei Bert Hellinger, Gunthard Weber, Jakob Schneider, Mathias Varga von Kibèd und Sneh Victoria Schnabel bildete ich mich in der Aufstellungsarbeit weiter. Peter Levine und Anngwyn St. Just waren meine Lehrer in der Therapie von Traumafolgestörungen.

1995 übernahmen mein Mann und ich das Seminarhaus "Glückshof" im Allgäu. Im Mai 2000 eröffnete ich meine Praxis als Heilpraktikerin für Psychotherapie. Es folgten familiensystemische Workshops in Deutschland, Italien und der Schweiz. 

2006 erschien mein Buch "Feuerroter Wandel" , ein spiritueller Ratgeber für die Wechseljahre, im Köselverlag.

 

Seit 2005 wohnen mein Mann und ich im schönen Oberbayern. In meiner Praxis in Bad Tölz finden meine Einzelberatungen und Seminare statt. Nach weiteren fünf Jahren Eintauchen in tantrische Lehren und Traditionen bei Regina König und Hellwig Schinko, eröffnete sich mir eine neue Dimension in meinem Verständnis, wie sehr westliche Frauen und Männer, durch die patriarchal-christlichen Religionen, in ihrem sexuellen Körperverständnis gehemmt und eingeschränkt sind.  Aus diesen Erkenntnissen entwickelte ich die Yoni-Aufstellungen für Frauen. Aufstellungen in denen es um die zentrale Weiblichkeit geht, um ihre lebensspendende und zyklische Natur. Eine intensive Arbeit, die mir sehr am Herzen liegt, mich erfüllt und immer wieder tief berührt.

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© 2021 Irmgard Rosa Maria Rauscher